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Reiseverlauf:
1. Tag Transfer zur Orinoquia Lodge. Besuch einer Naturwasserrutsche
Wir holen Sie am Flughafen ab und fahren zu unserem Camp Orinoquia direkt am
Orinoko gelegen.
Nach dem Mittagessen fahren wir zur Naturwasserrutsche "Tobogan de la Selva", wo wir eine kleine Wanderung und ein erfrischendes Bad nehmen können.
(-/M/A)
2. Tag Fahrt mit dem Jeep nach Samariapo. Weiterfahrt mit dem Boot zur Laguna de Mapuei.
Nach dem Frühstück fahren wir ca. 1 Std. mit dem Jeep vom Camp Orinoquia nach Puerto Samariapo. Dort liegen bereits unsere Bongos, die mit einem Palmendach bedeckten Holzboote, wie sie für diese Region typisch sind. Die Boote werden mit Ausrüstung und Verpflegung für die nächsten 3 Tage beladen. Schließlich startet unsere Reise. Wir fahren den
Orinoko hinauf, ca. 40 min. bis wir die Insel "Isla de Ratón" erreichen. Hier werden unsere Papiere überprüft und nach kurzer Zeit geht es weiter. Wir verlassen den Rio
Orinoco und fahren in den Rio Sipapo. An dieser Stelle kann man den Wechsel vom Braunwasser des
Orinokos zum Schwarzwasser des Rio Sipapo beobachten. Auf dem Rio Sipapo bleiben wir ca. 2
Stunden. Wir befinden uns im Gebiet der Piaroa Indianer und passieren immer wieder kleine Indianergemeinschaften. Mit etwas Glück können wir interessante Tiere, wie den Kaiman del
Orinoko beobachten. Zwischendurch bleibt immer wieder Zeit für ein erfrischendes Bad im herrlichen Wasser des Sipapos. Um die Mittagszeit machen wir eine Lunchpause, wofür wir uns ein schönes Plätzchen suchen.
Wir gelangen an die Mündung des Rio Autana, dem dritten Fluss, den wie auf unserer Reise passieren. Hier sehen wir den
Cerro Pelota, einen
heiligen Berg der Piaroa Indianer, die dort ihre Toten bestatten.
Nach ca. 5 Stunden Fahrzeit erreichen wir die Laguna de Mapuei. Hier werden wir übernachten. Vor dem Abendessen bleibt noch Zeit, uns die Lebensweise und Anbaumethoden der Indianer anzuschauen. Möglicherweise sehen wir auch die Vogelspinne, die in dieser Region häufig vorkommt.
Nach dem Abendessen lassen wir den Abend an einem gemütlichen Lagerfeuer ausklingen. Für besonders Aktive gibt es die Möglichkeit, in der Nacht fischen zu gehen.
(F/M/A)
3. Tag Fahrt zu einer Indianergemeinde. Wanderung auf den Cerro Guahari mit wunderschöner Aussicht auf den Cerro Autana.
Nach dem Frühstück geht es auf eine kurze Fahrt zum Raudal de Seguera, wo wir von den Indianern erwartet werden. Mit kleineren Ruderbooten fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Wir laufen ca. 2 Stunden durch den Regenwald den
Cerro Guahari hinauf. Unterwegs haben wir die Möglichkeiten Tiere und Pflanzen zu erkunden.
Zur Spitze hin ändert sich die Vegetation und der Weg wird steiler. Schließlich eröffnet sich uns eine einmalige Aussicht sowohl auf den Tepui Autana als auch auf den Cara del Indio (Indianergesicht). Unter uns liegen winzig klein der Rio Autana und der Regenwald.
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